Ich unterstütze Inhaber von Familienunternehmen dabei, strategische Neuausrichtung und operative Umsetzung zu verbinden. Mit klarer Verantwortung für Umsatz, Marge und nachhaltiges Wachstum.
„Wachstum, Organisation und Performance entwickeln sich in vielen Unternehmen nicht mehr im Gleichschritt. Der Grund: Der Existenzgrund des Unternehmens wurde nie wirklich hinterfragt."
Die entscheidende strategische Frage, die die meisten Unternehmen nie stellen: Was ist der eigentliche Bedarf unserer Kunden? Und sind wir wirklich dafür positioniert, diesen Bedarf zu erfüllen?
Wer diese Frage konsequent beantwortet, entdeckt den Unterschied zwischen einem Transaktionsanbieter und einem strategischen Partner. Zwischen Preiskonkurrenz und Differenzierung über Nutzen und Systemkompetenz. Zwischen einem austauschbaren Lieferanten und einem unverzichtbaren Lösungspartner.
Dieser Wechsel vom Transaktionsgeschäft zum Wertschöpfungsgeschäft ist kein Marketingthema. Er ist die strategische Weggabelung, vor der die meisten mittelständischen Familienunternehmen heute stehen. Ob bewusst oder nicht.
„Erfolg im Vertrieb ist keine Frage der äußeren Umstände. Er ist das Ergebnis von Haltung, Konsequenz und täglicher Arbeit."
„Ich bin kein Berater aus dem Lehrbuch. Ich bin jemand, der 30 Jahre lang selbst in der Verantwortung stand und weiß, was es bedeutet, am Jahresende für Zahlen gerade zu stehen."
Als Sales Director, Geschäftsführer und Transformationsverantwortlicher habe ich Familienunternehmen von innen erlebt. Ich kenne ihre Stärken und ihre blinden Flecken. Ich weiß, wie ein Inhaber denkt. Und ich weiß, wie man eine Organisation, die seit 20 Jahren auf einem bestimmten Weg ist, für einen neuen Kurs gewinnt.
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Berater und Interim Manager mit nachweislicher P&L-Verantwortung. Nicht trotz meiner operativen Erfahrung, sondern genau deswegen.
Ich bin Frank Haberstock. Unternehmer, Führungskraft und Transformationsverantwortlicher mit über 30 Jahren operativer Erfahrung im mittelständischen B2B-Umfeld. Kein Berater, der von außen schaut. Jemand, der selbst Vertriebsorganisationen mit bis zu 300 Mitarbeitenden geführt hat, mit voller P&L-Verantwortung bis 200 Mio. EUR, in mehreren Branchen, durch unterschiedliche Marktphasen.
Was mich von den meisten in diesem Feld unterscheidet: operative Führungserfahrung in allen drei Governance-Modellen des deutschen B2B-Mittelstands. Familiengeführt bei Wollschläger und Perschmann. Private Equity bei RUBIX unter Advent International. International geführter Industriekonzern bei STAUFF. Diese Kombination ist selten. Und für Inhaber, die ihr Unternehmen durch echte Veränderung führen wollen, entscheidend: Ich kenne die Logik aller drei Welten.
Familienunternehmen sind mein Terrain. Nicht als Zielgruppe, sondern als Welt, die ich von innen kenne. Ich verstehe, wie ein Inhaber denkt, der sein Unternehmen aufgebaut hat und es stärker weitergeben will als er es übernommen hat. Ich kenne die Dynamiken zwischen Familie, Geschäftsführung und langjährigen Mitarbeitenden, wenn Veränderung gefordert ist. Und ich weiß, warum genau dort die meisten Transformationen scheitern.
Familienunternehmen haben eine Stärke, die in Veränderungsprozessen fast immer unterschätzt wird: Loyalität. Menschen, die seit 20 Jahren dabei sind. Die den Chef kennen, bevor er Chef war. Diese Loyalität ist der größte Hebel für Transformation, wenn man sie richtig anspricht. Und das größte Hindernis, wenn man sie ignoriert oder mit Management-Sprache übersteuert.
Wachstum bedeutet nicht einfach mehr Umsatz. Es bedeutet, trotz Wachstum kohärent zu bleiben. In Führung, Struktur und Marktpositionierung. Das ist die eigentliche Herausforderung.
Ich rede klar, auch wenn es unbequem ist. Ich liefere, was ich verspreche. Und ich bin erst fertig, wenn das Ergebnis steht, nicht wenn der Bericht fertig ist. Veränderung ist Chefsache. Nicht wegen der Autorität, sondern wegen der Wirkung: Menschen folgen keinen Strategiepapieren. Sie folgen Menschen, die selbst vorangehen und selbst daran glauben.
High Performance. Low Ego.
Drei Einsatzfelder, sequenziell oder kombiniert, je nach Situation und Bedarf.
Ich starte nicht mit Frameworks, sondern mit Zuhören. Ich will verstehen, wie das Unternehmen wirklich funktioniert, nicht wie es auf dem Papier aussieht. Wie der Inhaber denkt. Welche Dynamik zwischen Familie, Geschäftsführung und Mitarbeitenden herrscht. Was in der Vergangenheit versucht wurde und warum es nicht die gewünschte Wirkung hatte.
Das Ergebnis ist kein Strategiepapier. Es ist ein klares Zielbild: Die Antwort auf die Frage, was der eigentliche Bedarf der Kunden ist, und wie das Unternehmen dafür neu aufgestellt werden muss. Dazu kommt eine realistische Roadmap: Was wann, mit wem, in welcher Reihenfolge.
Konkret bedeutet das: Markt- und Wettbewerbsanalyse, ein Existenzgrund-Workshop direkt mit dem Inhaber, ein ehrlicher Review der bestehenden Vertriebsstrategie, eine Organisationsdiagnose ohne Schönfärberei und am Ende ein Zielbild, hinter dem sich das gesamte Unternehmen versammeln kann.
Das Zielbild steht. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Ich begleite die Umsetzung, nicht als externer Beobachter, sondern als jemand, der versteht, wie Familienunternehmen von innen funktionieren.
Widerstand in Veränderungsprozessen ist kein Zeichen von fehlendem Willen. Er ist ein Hinweis auf fehlende Überzeugung, auf eine Geschichte, die noch nicht erzählt wurde. Ich helfe Inhabern und Führungsteams, die Menschen im Unternehmen für die Veränderung zu gewinnen. Nicht mit Druck, nicht mit Management-Sprache, sondern mit einem Zielbild, das Sinn macht, und einer Führung, die vorangeht.
Das heißt in der Praxis: eine Change-Story entwickeln die wirklich trägt, das Führungsteam aufstellen und entwickeln, die Vertriebsorganisation neu ausrichten, KPI-Systeme einführen die im Alltag funktionieren und den Fortschritt konsequent messen und nachsteuern. Nicht als Projekt, sondern als Haltung.
Manchmal reicht Beratung nicht. Dann übernehme ich operative Führungsverantwortung, als Interim Sales Director, Interim CSO oder Interim-Geschäftsführer. Ich führe, liefere Ergebnisse und baue gleichzeitig eine Organisation auf, die ohne mich weiterläuft.
Volle P&L-Verantwortung. Klare Ziele. Messbarer Output. Ich hinterlasse keine Folien, ich hinterlasse eine funktionierende Organisation, die den nächsten Schritt selbst gehen kann. Das gilt für Übergangsphasen genauso wie für Nachfolgeregelungen, Exit-Vorbereitungen und Post-Merger-Integrationen.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Gespräch sinnvoll wäre, dann ist es das wahrscheinlich.
Kein Skript, kein Vorgespräch mit dem Assistenten, kein Beratungsangebot nach dem ersten Termin. Wenn Sie das Gefühl haben, dass ein Gespräch sinnvoll wäre, dann rufen Sie an oder schreiben Sie. Ich melde mich persönlich, in der Regel am gleichen Tag.